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Fotorätsel 62

Habe mein Getriebe zerlegt und ein bisschen aufgemotzt. Allerdings sieht ja dann später keiner diese verchromten Zahnräder. Oder?

Fotorätsel 53

Lösung Fotorätsel anzeigen

Leserbrief zu: Treppen werden zur Barriere

folgenden Leserbrief habe ich am 20.06.2012 an die Schwäpo geschickt, dort wurde er, in leicht gekürtzer Version (nach absprache mit mir), am 30.06.2012 veröffentlicht:

Leserbrief zu: Treppen werden zur Barriere
So, die Stadt Aalen glaubt also, dass sie schon jetzt recht gut aufgestellt ist, was die Barrierefreiheit
ihrer Rathäuser in Aalen und Waldhausen anbelangt. Das stimmt so aber überhaupt nicht. In
Waldhausen gibt es einen ebenerdigen Raum. Der Rollstuhlbenutzer, aber auch Menschen die einfach
Problem beim Treppensteigen haben, oder Menschen mit Kinderwagen, können also klingeln damit
jemand runter kommt. Die Frage ist doch die, warum wird dieser Raum unten nicht generell für alle als
Anlaufstelle im Rathaus Waldhausen genutzt? Wäre dies der Fall, dann könnte man von einem
Barriefreiem Zugang sprechen, so wie jetzt gibt es wieder Menschen zweiter Klasse. Das Rathaus in
Aalen steht dem jedoch in nichts nach. Vor dem Haupteingang (zur Fußgängerzone hin), gibt es eine
Rampe, damit die Stufen überwunden werden können. Hier stellt sich schon die erste Frage, warum
braucht man dort überhaupt Stufen? Da die Türen sehr schwer sind und von vielen Rollstuhlbenutzern
sicher nicht zu öffnen sind, ist hier schon mal Schluss. Aber halt, da war doch noch ein Schild vor der
Rampe. Auf diesem Schild ist das Rollstuhlfahrersymbol und darunter der Text „Westeingang" (kein
Pfeil in welche Richtung es geht). Gut wer jetzt einen Kompass dabei hat. Falls nicht, kein Problem,
muss ich halt ein Mal rund ums Rathaus herum, dann werde ich ihn schon finden, den Westeingang.
Aber Fehlanzeige, es gibt keinen weiteren Hinweis auf besagten Eingang. Wer es dennoch geschafft
hat, trotz fehlender Beschilderung ins Rathaus zu gelangen, der sieht bereits das nächste Problem, das
Bürgerbüro. In dem Moment, wo man sich darin befindet, steht man schon im Weg, es ist einfach zu
wenig Platz dort um dort im Rollstuhl oder mit Kinderwagen zu warten. Das einzig richtige wäre, wenn
die Stadt den Haupteingang im Rathaus in Aalen so umbauen würde, dass er von allen benutzt werden
kann, denn nur dann herrscht Gleichheit, wenn es für alle ganz normal ist, den gleichen Eingang bzw.
Weg zu benutzen.  Wenn sie außerdem das Bürgerbüro so umbauen würde, dass genügend Platz
vorhanden wäre und dann alle Rathäuser in den Teilorten schließen. Der Rollstuhlfahrer könnte dann
ohne Probleme mit dem Linienbus ins Rathaus nach Aalen, denn bei neu angeschafften Linienbussen
ist es bereits seit 2005 Vorschrift, dass diese mit einer Rampe und einem Stellplatz ausgestattet sein
müssen. Aber halt, da gibt es ja noch den Busunternehmer, der seine Fahrer angewiesen hat, die
Rampe nicht auszuklappen, obwohl dieses Verhalten Busgeldbehaftet ist, da der Fahrer dadurch seiner
Beförderungspflicht nicht mehr nachkommt.

Mittlerweile (ab 2015) ist der Haupteingang im Rathaus sowie das Bürgerbüro barrierefrei zu erreichen.

Reaktion auf UMTS

Folgenden Leserbrief habe ich am 14.05.2011 an die Schwäpo geschickt. Er bezieht sich auf den Zeitungsartikel "UMTS: Fachsenfelder in Sorge". Er wurde online am 16.05.2011 und in der Zeitung am 17.05.2011, leicht gekürzt, veröffentlicht.

Einige Fachsenfelder machen sich Sorgen um 30 Kinder die betroffen sind, ja sind denn erwachsene Menschen  egal? Da ist es wie in den Nachrichten, wenn es bei einer Katastrophe immer heißt: "Es gibt keine Deutschen Opfer", sind die anderen auch dort egal? Das Problem mit dem UMTS Sendemast ist doch eigentlich gar keines. Jeder Experte wird bestätigen, dass das eigentliche Problem das Mobile Endgerät ist. Dieses strahlt in unmittelbarer Nähe zum Körper, falls man damit telefoniert, in einem Abstand von wenigen cm zum  vielleicht vorhanden Gehirn. Jeder vernünftige Bürger müsste eigentlich dafür sein, dass an möglichst jeder Straßenecke so ein Sendemast steht, denn nur dann würde jeder einzelne Mast eine geringe Sendeleistung haben. So wie jetzt, muss der Sendemast eine viel höhere Leistung abstrahlen, da er ja eine viel größere Fläche bedienen muss. Das nächste Problem sind die Kinder selber, jeder von denen hat ein mobiles Endgerät und nur weil so viele Kunden dies haben und nutzen möchten, errichten die Betreiber diese Sendestationen. Zum einfachen Telefonieren wird kein UMTS benötigt, dies ist nötig für Extraservice wie zum Beispiel im Internet surfen usw. Sicher haben auch die meisten dort zuhause einen Internetanschluss, und da sie zu faul sind Kabel zu verlegen, wird oft der Anschluss mittels WLAN, also per Funk, durchs ganze Haus gesendet, da hat auch keiner Bedenken. Viele nutzen auch eine Mikrowelle zum Essen erwärmen, auch hier hat keiner Bedenken wegen der Strahlung. Sehr merkwürdig, dass die Menschen immer nur auf die Sendemasten losgehen.

Leserbrieftexte ändern

Folgenden Leserbrief habe am 10.10.2010 an die Schwäpo geschickt, veröffentlich wurde er bis jetzt nicht, aber zumindest habe ich ein Entschuldigungsschreiben erhalten. Ich habe ihn geschrieben, nachdem bei meinem letzten Leserbrief (Stuttgart 21) sehr viel geändert wurde.


Ich finde es eine Unverschämtheit, dass Sie die eingesandten Texte der Leserbriefe ändern. Glauben Sie wirklich, dass Ihre Texte besser sind? Ich kann Ihnen versichern, das sind sie nicht. Gut, dass Sie in meinem letzten Leserbrief statt Stuttgart 21 nur S21 geschrieben haben, da könnte ich vielleicht noch Verständnis aufbringen, aber Sie haben auch Satzteile weggelassen und Sätze geändert. Am schlimmsten ist dieser Satz:
Mein Satz:
Die Gegnerinnen tun gerade so, als ob das ganze Projekt im Geheimen ausgeheckt und über Nacht mit den Arbeiten begonnen wurde.
Ihr Satz:
Die S21-Gegner tun gerade so, als ob das ganze Projekt im Geheimen ausgeheckt.
Jetzt denken alle Leser, ich wäre zu blöd, einen einfachen Satz zu Ende zu schreiben, denn schließlich steht ja mein Name darunter. Die Leser wissen ja nicht, dass Sie diesen Unsinn verbrochen haben. Wie mir von Bekannten gesagt wurde, ändern Sie nicht nur Leserbriefe sondern auch andere Texte, zum Beispiel von Vereinen, die Ihnen zugeschickt werden. Die Autoren der Original Texte geben sich sehr viel Mühe damit, einen guten Text zu schreiben, oft ist ein bestimmter Wortlaut auch gewollt so verfasst. Und was tun Sie, Sie verunstalten den Text.



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