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Reaktion auf UMTS

Folgenden Leserbrief habe ich am 14.05.2011 an die Schwäpo geschickt. Er bezieht sich auf den Zeitungsartikel "UMTS: Fachsenfelder in Sorge". Er wurde online am 16.05.2011 und in der Zeitung am 17.05.2011, leicht gekürzt, veröffentlicht.

Einige Fachsenfelder machen sich Sorgen um 30 Kinder die betroffen sind, ja sind denn erwachsene Menschen  egal? Da ist es wie in den Nachrichten, wenn es bei einer Katastrophe immer heißt: "Es gibt keine Deutschen Opfer", sind die anderen auch dort egal? Das Problem mit dem UMTS Sendemast ist doch eigentlich gar keines. Jeder Experte wird bestätigen, dass das eigentliche Problem das Mobile Endgerät ist. Dieses strahlt in unmittelbarer Nähe zum Körper, falls man damit telefoniert, in einem Abstand von wenigen cm zum  vielleicht vorhanden Gehirn. Jeder vernünftige Bürger müsste eigentlich dafür sein, dass an möglichst jeder Straßenecke so ein Sendemast steht, denn nur dann würde jeder einzelne Mast eine geringe Sendeleistung haben. So wie jetzt, muss der Sendemast eine viel höhere Leistung abstrahlen, da er ja eine viel größere Fläche bedienen muss. Das nächste Problem sind die Kinder selber, jeder von denen hat ein mobiles Endgerät und nur weil so viele Kunden dies haben und nutzen möchten, errichten die Betreiber diese Sendestationen. Zum einfachen Telefonieren wird kein UMTS benötigt, dies ist nötig für Extraservice wie zum Beispiel im Internet surfen usw. Sicher haben auch die meisten dort zuhause einen Internetanschluss, und da sie zu faul sind Kabel zu verlegen, wird oft der Anschluss mittels WLAN, also per Funk, durchs ganze Haus gesendet, da hat auch keiner Bedenken. Viele nutzen auch eine Mikrowelle zum Essen erwärmen, auch hier hat keiner Bedenken wegen der Strahlung. Sehr merkwürdig, dass die Menschen immer nur auf die Sendemasten losgehen.



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