Startseite » Leserbriefe » Reaktion auf einen Zeitungsartikel in dem es heißt, dass die Stadt Aalen den ZOB umbaut, aber nicht barrierefrei

Leserbrief zum Zeitungsartikel: Busse am ZOB sitzen fast auf: Pflastersteine kommen weg

Diesen Leserbrief habe ich am 02.04.2022 per Email an die Schwäpo geschickt:

 

Als ich gelesen habe, dass der Zentrale Omnibus Bahnhof umgebaut wird (Externer Link), dass er aber nicht barrierefrei gestaltet wird, da war ich sprachlos. Dazu muss man wissen, dass es gesetzlich vorgeschrieben ist, dass der gesamt Öffentlich Personen Nahverkehr seit dem 01.01.2022 barrierefrei sein MUSS. Dieser Stichtag kam auch nicht überraschend, bereits am 01.01.2013 trat das entsprechende Gesetz in Kraft (Quelle: Externer Link). Die Stadt hätte also den ZOB schon lange neu gestalten müssen. Und jetzt lese ich, dass zwar gebaut wird, aber nicht barrierefrei. Die Stadt hat einfach keine Lust sich an bestehende Gesetze zu halten. Ob das andersrum auch funktioniert, also dass die Bürgerinnen zum Beispiel ihr Knöllchen vom falsch Parken, einfach nicht bezahlen mit der Begründung, dass dieses Gesetz für sie einfach nicht gilt, oder, auch eine schöne und immer wieder angewandte ausrede der Städte und Gemeinden, dass dafür kein Geld vorhanden ist. Vermutlich werden sie damit kein Glück haben, so etwas funktioniert nur andersrum, also dass die Stadt ihre Bürgerinnen verarscht. Die Verantwortlichen, die solche Entscheidungen treffen, sollten verpflichtet werden, eine Woche mit einem Alterssimulator (Quelle: Externer Link) verbringen zu müssen und damit kreuz und quer durch die Stadt zu tigern. Was sollen sich die Personen denken, die den ZOB nutzen, wenn jetzt gebaut wird, was sicher mit sehr vielen Einschränkungen verbunden sein wird, und dann in einem halben Jahr wird wieder gebaut. Die Stadt ignoriert hier vorsätzlich bestehende Gesetze. Mir fehlen die Wort die mein Unverständnis dafür treffend beschreiben würde, oder nein, das stimmt so nicht ganz, die Worte die mir dazu einfallen, fallen unter den Tatbestand der Beleidigung und da ich mich nicht so einfach über die Gesetze hinwegsetzen kann wie die Stadt, schreibe ich diese hier lieber nicht.



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Diesen Leserbrief habe ich am 02.04.2022 per Email an die Schwäpo geschickt:

 

Als ich gelesen habe, dass der Zentrale Omnibus Bahnhof umgebaut wird (Externer Link), dass er aber nicht barrierefrei gestaltet wird, da war ich sprachlos. Dazu muss man wissen, dass es gesetzlich vorgeschrieben ist, dass der gesamt Öffentlich Personen Nahverkehr seit dem 01.01.2022 barrierefrei sein MUSS. Dieser Stichtag kam auch nicht überraschend, bereits am 01.01.2013 trat das entsprechende Gesetz in Kraft (Quelle: Externer Link). Die Stadt hätte also den ZOB schon lange neu gestalten müssen. Und jetzt lese ich, dass zwar gebaut wird, aber nicht barrierefrei. Die Stadt hat einfach keine Lust sich an bestehende Gesetze zu halten. Ob das andersrum auch funktioniert, also dass die Bürgerinnen zum Beispiel ihr Knöllchen vom falsch Parken, einfach nicht bezahlen mit der Begründung, dass dieses Gesetz für sie einfach nicht gilt, oder, auch eine schöne und immer wieder angewandte ausrede der Städte und Gemeinden, dass dafür kein Geld vorhanden ist. Vermutlich werden sie damit kein Glück haben, so etwas funktioniert nur andersrum, also dass die Stadt ihre Bürgerinnen verarscht. Die Verantwortlichen, die solche Entscheidungen treffen, sollten verpflichtet werden, eine Woche mit einem Alterssimulator (Quelle: Externer Link) verbringen zu müssen und damit kreuz und quer durch die Stadt zu tigern. Was sollen sich die Personen denken, die den ZOB nutzen, wenn jetzt gebaut wird, was sicher mit sehr vielen Einschränkungen verbunden sein wird, und dann in einem halben Jahr wird wieder gebaut. Die Stadt ignoriert hier vorsätzlich bestehende Gesetze. Mir fehlen die Wort die mein Unverständnis dafür treffend beschreiben würde, oder nein, das stimmt so nicht ganz, die Worte die mir dazu einfallen, fallen unter den Tatbestand der Beleidigung und da ich mich nicht so einfach über die Gesetze hinwegsetzen kann wie die Stadt, schreibe ich diese hier lieber nicht.